BESITZTUM - Seite 1

25 Sprüche und Zitate

Dem Mensch fällt mehr auf, was ihm fehlt, als das, was er besitzt.

Johann Wolfgang von Goethe

Nur halb ist der Verlust des schönsten Glücks, wenn wir auf den Besitz nicht sicher zählten.

Johann Wolfgang von Goethe

Heilig sei dir der Tag; doch schätze das Leben nicht höher ein als ein anderes Gut, und alle Güter sind trüglich.

Johann Wolfgang von Goethe

Zwar nehmen ist recht gut, doch besser ist s behalten.

Johann Wolfgang von Goethe

Wer besitzt, der muß gerüstet sein.

Johann Wolfgang von Goethe

Nicht allein das Angeborene, sondern das Erworbene ist der Mensch.

Johann Wolfgang von Goethe

Unter allen Besitzungen auf Erden ist die, ein Herz zu haben, die kostbarste.

Johann Wolfgang von Goethe

Wie der Efeu fester seine Ranken Stets um morsche Säulen klammert, So erfaßt der Mensch mit den Gedanken Innigere, was er bejammert.

Ernst von Feuchtersleben

Alles, was wir besitzen, ist eine Anleihe von Gott.

Carl von Linné

Was du wirklich besitzest, das wurde dir geschenkt.

Marie von Ebner-Eschenbach

In dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man möchte, und die andere ist, es zu bekommen.

Oscar Wilde

Was du nicht hast, dem jagst du ewig nach, vergessend, was du hast.

William Shakespeare

Am erfolgreichsten macht man einer Dame den Hof, wenn man ein Haus hat.

Unbekannt

Ich behielte lieber das, was ich hab , als daß ich, mehr begehrend, mich um die Möglichkeiten von allem bringe.

William Shakespeare

Wir denken viel zu selten an das, was wir nicht haben, aber immer zu oft an das, was uns fehlt.

William Shakespeare

Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Dingen, welche wir nicht kriegen. Drum lebe mäßig, denke klug, wer nichts gebraucht, der hat genug.

Wilhelm Busch

Wo man am meisten drauf erpicht, grad das bekommt man meistens nicht.

Wilhelm Busch

Die höchsten Güter der Menschheit sind menschlicher Willkür entzogen.

Seneca

Allein besitzen zu wollen, ist äußerster Wahnsinn.

Marcus Tullius Cicero

Keinem der Toren genügt das, was er besitzt; er jammert viel mehr um das, was er nicht hat.

Epikur

Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte.

Johann Christian Friedrich Hölderlin

Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.

Konfuzius

Alles Streben des höheren Menschen gilt höheren Dingen; das Trachten des gewöhnlichen gilt dem Gewöhnlichen.

Konfuzius

Wie erbärmlich sind doch die Dinge, die uns reich oder arm machen Münzen, Mäntel, Teppiche, oder etwas mehr oder weniger Ziegel, Holz oder Farbe, ein Cape oder ein Hut

Ralph Waldo Emerson

Mit Sorgen spricht der Tor Mein Geld und meine Kinder! Sein ist nicht mal er selbst, doch Kind und Geld noch minder. 62. Vers

Dhammapada
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