NATUR - Seite 1

438 Sprüche und Zitate

Die Menschen sollten viel öfter an ihre Umwelt und an die Tiere denken und nicht nur an sich selbst.

Gojko Mitic

Ein Indianer lebt im Einklang mit der Natur. Er macht sie sich nicht zum Untertan, wie es in der Bibel steht.

Gojko Mitic

Wo alle Grenzen sich durchschneiden, alle Widersprüche sich berühren, da ist der Punkt, wo das Leben entspringt.

Friedrich Hebbel

Alles auf Erden hat seine Zeit, Frühling und Winter, Freude und Leid

Unbekannt

Wenn du auf schlechtes Wetter fluchst, verzerrst noch wütend dein Gesicht, bedenke - was du auch versuchst Das Wetter int'ressiert es nicht

Karl-Heinz Söhler

Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

Bettina von Arnim

Jeden Blumenkranz der Auen laß der Seele dazu dienen, neugekräftigt aufzuschauen

Rainer Maria Rilke

Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

Augustinus von Hippo

Die Dunkelheit ist eine Morgendämmerung, die darauf wartet, geboren zu werden

Khalil Gibran

Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

Immanuel Kant

Die Nacht vergeht, die grauen Wolken fliegen, der Tag erwacht, und seine Strahlen siegen

Gottfried Keller

Was zagst du, Herz, in solchen Tagen, wo selbst die Dornen Rosen tragen?

Ludwig Uhland

Die Welt ist immer so wie du Ein Lächeln, und sie lacht dir zu, ein wenig Trotz, ein wenig Zorn und statt der Rose blüht der Dorn

Simon Dach

Die Naturgesetze lehren uns, was möglich ist, aber nicht, was richtig ist

Unbekannt

Aller Tod in der Natur ist Geburt, gerade im Sterben erscheint sichtbar die Erhöhung des Lebens

Johann Gottlieb Fichte

Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

Charles Darwin

Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, wenn die Sommerzeit vergeht, denn es ist das Los der Welten, alles kommt und alles geht

Wilhelm Müller (Dichter)

Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

Unbekannt

Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

Christoph Martin Wieland

Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist

Friedrich Nietzsche

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

Albert Schweitzer

Kein Baum fällt auf den ersten Streich

Unbekannt

Keine Rose ohne Dornen

Unbekannt

Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus

Unbekannt

Auf Nachbars Feld steht das Korn besser

Unbekannt

Auf einen Hieb fällt kein Baum

Unbekannt

Der Honig ist nicht weit vom Stachel

Unbekannt

Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

Unbekannt

Auf Regen folgt Sonnenschein

Unbekannt

Im schönsten Apfel ist der Wurm

Unbekannt

Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen

Unbekannt

Die Sonne bringt es an den Tag

Unbekannt

Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

Bertolt Brecht

Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

Unbekannt

Aber täusche dich nicht. Atempausen, Oasen, ohne die du nicht leben kannst. Kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Sinnvoll benutzte Zeit. Nur so behält das Leben seinen Glanz. Nur so verspielst du nicht die Zeit deiner Blüte.

Unbekannt

Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

Unbekannt

Mögen aus jedem Samen, den du säst, wunderschöne Blumen werden, auf dass sich die Farben der Blüten in deinen Augen spiegeln und sie dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Unbekannt

Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, ich lass sie grüßen.

Heinrich Heine

Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist's! Dich hab ich vernommen.

Eduard Mörike

Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie leuchtet die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch und Freud und Wonne aus jeder Brust. O Erd, o Sonne, o Glück, o Lust!

Johann Wolfgang von Goethe
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