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58 Sprüche und Zitate

Alle Wege bahnen sich vor mir, weil ich in Demut wandle.

Johann Wolfgang von Goethe

Das Gleichgewicht im Menschen zu erhalten, das Kräftige und das Weiche, das Milde und das Rauhe an seine gehörige Stelle bringen, ist die Aufgabe, welche sich jeder Mensch bei seiner eigenen Ausbildung vorsetzen muß.

Friedrich Christoph Schlosser

Gleichmut mit Unwissenheit für die Wahrheit ist dieser näher als eine Meinung mit grundloser Zuneigung, worin die Hauptquelle des Irrtums liegt.

John Locke

Heitere Gleichmut ist nicht nur ein großes Glück, sondern auch, soweit es von uns abhängt, eine Pflicht und ein Verdienst.

Helmuth Graf von Moltke

Man verzeiht dem Manne ebensowenig Unbestimmtheit und Leere, als dem Weibe Mangel an Grazie.

Wilhelm von Humboldt

Die Armut findet zuweilen Wohltäter, selten Freunde.

August von Kotzebue

Der Menschen wahre Hoheit ist Demut.

Unbekannt

Armut ist die größte Plage, Reichtum ist das höchste Gut!

Johann Wolfgang von Goethe

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen was keiner sagt, das sagt heraus was keiner denkt, das wagt zu denken was keiner anfängt, das führt aus.

Johann Wolfgang von Goethe

Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun!

Johann Wolfgang von Goethe

Setzt Du nicht Dein Leben ein, so will auch nichts gewonnen sein.

Johann Wolfgang von Goethe

Wer die Augen offenhält, dem wird im Leben manches glücken. Doch noch besser geht es dem, der es versteht, eins zuzudrücken.

Johann Wolfgang von Goethe

Es gehört viel Mut dazu, in der Welt nicht mißmutig zu werden.

Johann Wolfgang von Goethe

Grazie ist die natürliche Verschmelzung der Formen und Motive des geistigen wie des körperlichen Lebens; Grazie ist die unmittelbar angeschaute Harmonie des Gegensätzlichen, also eine Ruhe in der Bewegung. Die Ellipse von Sinnlichkeit und Ruhe in der Bewegung. Die Ellipse von Sinnlichkeit und Geist.

Bogumil Goltz

Man muß einen Fehler mit Anmut rügen, und mit Würde bekennen.

Friedrich Schiller

So wie die Anmut der Ausdruck einer schönen Seele ist, so ist die Würde der Ausdruck einer erhabenen Gesinnung.

Friedrich Schiller

Auch ein Klaglied zu sein im Mund der Geliebten ist herrlich, denn das Gemeine geht klanglos zum Orkus hinab.

Friedrich Schiller

Das Geld verrostet in den Kisten ausgedörrter Pickelheringe und Armut legt Blei an die kühnste Unternehmung der Jugend.

Friedrich Schiller

Wenn die Großmut vollkommen sein soll, muß sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten.

Marie von Ebner-Eschenbach

Das Gemüt bleibt jung, solange es leidensfähig bleibt.

Marie von Ebner-Eschenbach

Es ist klug und kühn, dem unvermeidlichen Übel entgegenzugehen.

Johann Wolfgang von Goethe

Sie haben in schwachen Stunden mich gesehen. Diese Erinnerung macht sie so kühn.

Friedrich Schiller

Mutterlieb altert nie.

Unbekannt

Demut ist Unverwundbarkeit.

Marie von Ebner-Eschenbach

Alle charmanten Leute sind verwöhnt, darin liegt das Geheimnis ihrer Anziehungskraft.

Oscar Wilde

Ach, wie ist die Trennung von dem Herzen, das uns am treuesten in der Welt liebt, vom Mutterherzen, so schwer!

Julie Burow

Wären die Armen nur nicht so häßlich, dann wäre das Problem der Armut leicht gelöst.

Oscar Wilde

Unsere Zweifel sind Verräter und häufig die Ursache für den Verlust von Dingen, die wir gewinnen könnten, scheuten wir nicht den Versuch.

William Shakespeare

Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.

William Shakespeare

Der Mangel macht uns jeder Sünd' ergeben.

William Shakespeare

Ein Geizhals wird reich dadurch, daß er arm erscheint; ein verschwenderischer Mensch wird arm dadurch, daß er reich erscheint.

William Shakespeare

Mut und Wille ergeben manchmal Mutwillen.

Wilhelm Busch

Wenn du willst im Menschenherzen Alle Saiten rühren an, Stimme du den Ton der Schmerzen Nicht den Klang der Freuden an. Mancher ist, der wohl erfahren Hat auf Erden keine Lust; Keiner, der nicht still bewahren Wird ein Weh in seiner Brust.

Friedrich Rückert

Es wächst der Mut bei jedem Blick auf die Größe des Unternehmens. Crescit animus, quotiens coepti magnitudinem attendit.

Seneca

Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.

Seneca

Eine Stiefmutter muß jedermann, wenn sie auch eine gute ist, teuer bezahlen.

Seneca

Wenn du dein Herz fest in die Hände nimmst, wirst du vom Morgen weniger abhängig sein.

Seneca

Auch den Armen steht der Himmel offen.

Seneca

Mut ist die Tugend, die für Gerechtigkeit eintritt.

Marcus Tullius Cicero

Den Mut auffordern, ist zur Hälfte so viel als ihn einflößen, dagegen spannt die faule, sich selbst gänzlich mißtrauende und auf äußere Hilfe wartende kleinmütige Denkungsart alle Kräfte des Menschen ab und macht ihn dieser Hilfe selbst unwürdig.

Immanuel Kant
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